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Verbreitung: |
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| Asien: von Afghanistan (Safed Koh und Kafiristan), südlichem Tadschikistan, südlichem Turkmenistan, östlichem Iran, öst- und südöstlichem Himalaja und Indien zum Amurgebiet (Mittlerer Amur nördlich bis zum Zeya-Fluss und Unterer Amur bis zum Gold von Uda), Ussurigebiet, Mandschurei, Korea, China, Japan, Riu Kiu-Inseln, Sri Lanka (Ceylon), Andaman-Inseln, Burma, Thailand, Indo-China, Malayische Halbinsel, Große und Kleine Sunda-Inseln bis Timor und Wetar und den Philippinen (nicht auf Palawan). Einige Male auf Borneo festgestellt. | |||
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Beschreibung: |
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| Nominatform:
48-59cm.
Etwas größer als C.splendens
(Glanzkrähe) und mit dunklerem Nacken. Schnabel relativ lang und leicht
gebogen, Schwanz verhältnismäßig lang. Kehlfedern zum Großteil
gegabelt. Iris dunkelbraun oder schwarzbraun. Schnabelbasis mehr oder
weniger von Federborsten umwachsen. Federbasis am Nacken grauweiß.
Gefieder schwarz, am Rücken, den Flügeln und dem Schwanz schwach purpurn
und blau, an Kehle, Vorderkopf und Außenfahnen der Armschwingen
schwach
grünblau irisierend. Hinterkopf, Nacken, seitlicher Übergang zu Brust,
Brust und Bauch grauschwarz bis dunkelgrau mit schwachem bis fehlendem
Schillern. Federn hier mit
weicherer Struktur. Beine, Schnabel und Rachen schwarz. Unterscheidung von
C.corone
corone (Rabenkrähe) durch größeren und stärker
gebogenen Schnabel und stärker gestuften Schwanz, von C.cornix
(Kolkrabe) durch die kleinere Größe und weniger stark gestuften Schwanz,
und von C.enca
(Sundakrähe) durch den dickeren und größeren Schnabel. Auf dieser Seite ist ihre Stimme zu hören. Hier ist der Link zu einem Video (5,8MB). Da seht ihr, wie diese Art sich verhält, wenn man sie mit einem Spiegel konfrontiert. Der entsprechende Artikel dazu ist Kusayama, T. et al. 2000 (siehe in Literaturliste). Jugendkleid: Rachen purpurrot, Iris blau, Gefieder weniger schillernd und von wollener Struktur. |
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Unterarten: |
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| Corvus macrorhynchos macrorhynchos | Malayische Halbinsel und Indonesien. | ||
| C.m. japonensis | Kuriles, Sakhalin, Japan. Die größte Unterart, mit sehr langem, stark gebogenen Schnabel. Starkes Schillern in den schwarzen Bereichen. Basis der Nackenfedern dunkelgrau bis grauweiß. | ||
| C.m.connectens | Riu Kiu-Inseln (Japan), bis auf den Südwesten. Sehr ähnlich C.m.japonensis, aber kleiner. | ||
| C.m.osai | Südwesten der Riu Kiu-Inseln (Ishigaki, Iriomote, Kobama, Kuru, Aragusuku). Sehr ähnlich C.m.connectens, aber kleiner. | ||
| C.m. mandshuricus | Amurgebiet, Mandschurei, Korea. Etwas kleiner als C.m.japonensis und mit kürzerem Schnabel. | ||
| C.m.colonorum | China, Indo-China. Kleiner als C.m.mandshuricus. Mit schwächerem Schillern, graue Bereiche dunkler. | ||
| C.m. intermedius | Westlicher Himalaja. Größer als C.m.mandshuricus und C.m.colonorum. Gefieder insgesamt gräulich. | ||
| C.m. tibetosinensis | Östlicher Himalaja bis West-China. Gefieder schillernder und dunkler als bei C.m.intermedius. Schnabel länger. | ||
| C.m. culminatus | Indien. Kleiner als Nominatform. Gefieder von tiefem glänzenden Schwarz, Schillern in den grauen Bereichen jedoch schwächer als bei den nördlichen Formen. Schnabel relativ kurz. Basis der Nackenfedern dunkelgrau. | ||
| C.m. philippinus | Philippinen. Der Nominatform sehr ähnlich, jedoch mit längerem Schwanz, weißerer Basis der Nackenfedern und einem kleineren und weniger stark gebogenen Schnabel. | ||
| Status: | |||
| Im Verbreitungsgebiet häufig. | |||